ST. PÖLTEN DOM BISCHOFSORATORIUM:

Das Bischofsoratorium nach Abschluss der Restaurierungsarbeiten am Gewölbe und an den Wandflächen.
Das Bischofsoratorium nach Abschluss der Restaurierungsarbeiten am Gewölbe und an den Wandflächen.
Das stukkierte Gewölbe im Bischofsoratorium nach Abschluss der Restaurierungsarbeiten.
Das stukkierte Gewölbe im Bischofsoratorium nach Abschluss der Restaurierungsarbeiten.

ST. PÖLTEN BISTUM BISCHOFSTRAKT SÄULENHALLE:

Die Säulenhalle vor der Restaurierung. Starke Verschmutzung der Wand- und Deckenflächen sowie Schäden durch aufsteigende Bodenfeuchtigkeit und Versalzung.
Die Säulenhalle vor der Restaurierung. Starke Verschmutzung der Wand- und Deckenflächen sowie Schäden durch aufsteigende Bodenfeuchtigkeit und Versalzung.
Die Säulenhalle nach der Restaurierung. Das bauzeitliche Färbelungskonzept mit naturweißen Nullflächen und ockerfarbigem Stuck wurde befundet und umgesetzt.
Die Säulenhalle nach der Restaurierung. Das bauzeitliche Färbelungskonzept mit naturweißen Nullflächen und ockerfarbigem Stuck wurde befundet und umgesetzt.
Die Säulenhalle nach erfolgter Restaurierung.
Die Säulenhalle nach erfolgter Restaurierung.
Die Säulenhalle nach erfolgter Restaurierung.
Die Säulenhalle nach erfolgter Restaurierung.

ST. PÖLTEN RATHAUS, Reinigung und Risssanierung Stuckdecke 1. V. 18. Jhdt. Bürgermeisterzimmer:

Zustand: generell starke Verschmutzung, Bildung statischer Risse.

 

 

Die Risse wurden schonend gereinigt, lose Putz- und Stuckteile gesichert und gefestigt und die Risse mit Kalkspachtel bzw. Sumpfkalkstuckmasse geschlossen. Abschließend erfolgte eine farbige Angleichung durch Retuschen. 

 

 

 

 

 

 

Die Tugend "Friede" vor der Reinigung. Staubauflagen wurden abgesaugt und die Oberflächen mit akapad-Schwämmen gereinigt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Tugend "Friede" nach der Reinigung.


KLEINPÖCHLARN HABERLHAUS, Restaurierung Stuckdecke:

Stuckdecke vor Instandsetzung:  Massiver Festigkeitsverlust im gesamten Deckenbereich mit großflächiger Hohlstellenbildungen und ausgeprägtem Rissnetz. Fehlende Stuck- und Gesimseteile. 

Fehlende Stuckteile am mittleren Deckenspiegel.

Rekonstruktion fehlender Stuckteile und Schließen der Risse.

Nach umfassenden Festigungs- und Sicherungsmaßnahmen sowie der Abnahme späterer Übermalungen erfolgte die Rekonstruktion der fehlenden Stuckteile.

Die Decke nach erfolgter Instandsetzung.


STAASDORF KAPELLE, Restaurierung der Raumschale:

Innenraum vor der Instandsetzung mit Putzschäden durch aufsteigende Bodenfeuchtigkeit und Versalzung sowie problematischen Rissverpressungen. Im Zuge der Risssanierung durch eine "Fachfirma" kam es auch zum teilweisen Verlust barocker Stukkierungen und es wurden sehr harte, kunstharz- und zementvergütete Plomben eingebracht.

Der fehlende barocke Stuck wurde mit Kalkmörtel und entsprechend angefertigten Profilhobeln nachgezogen.

Staasdorf Kapelle, Innenraum nach Instandsetzung. Das barocke Färbelungskonzept wurde im Zuge einer restauratorischen Befundung dokumentiert und in Kalktechnik rekonstruiert.