NEULENGBACH MAUSOLEUM LIECHTENSTEIN:

Die Raumschale des Mausoleums vor der Restaurierung.
Die Raumschale des Mausoleums vor der Restaurierung.
Die Sockelzonen wurden bei einer früheren Sanierung bereits einmal neu mit Zementputz verputzt. Dieser war durch Feuchtigkeit und Versalzung bereits wieder stark schadhaft. Massiver Algenbefall.
Die Sockelzonen wurden bei einer früheren Sanierung bereits einmal neu mit Zementputz verputzt. Dieser war durch Feuchtigkeit und Versalzung bereits wieder stark schadhaft. Massiver Algenbefall.
Als erste Maßnahme wurde der Zementputz abgeschlagen und das Mauerwerk konnte über den Winter 7 Monate lang abtrocknen.
Als erste Maßnahme wurde der Zementputz abgeschlagen und das Mauerwerk konnte über den Winter 7 Monate lang abtrocknen.
Die Firma Wohlmeyer aus St. Pölten brachte unter unserer Anleitung einen offenporigen Verputz auf.
Die Firma Wohlmeyer aus St. Pölten brachte unter unserer Anleitung einen offenporigen Verputz auf.
Die Malerei wurde im neu verputzten Sockelbereich rekonstruiert.
Die Malerei wurde im neu verputzten Sockelbereich rekonstruiert.
Der Innenraum des Mausoleums nach Abschluss der Restaurierungsarbeiten.
Der Innenraum des Mausoleums nach Abschluss der Restaurierungsarbeiten.
Der Innenraum des Mausoleums nach Abschluss der Restaurierungsarbeiten.
Der Innenraum des Mausoleums nach Abschluss der Restaurierungsarbeiten.
Der Terrazoboden nach der Restaurierung.
Der Terrazoboden nach der Restaurierung.

GNEIXENDORF KAPELLE FASSADENRESTAURIERUNG:

Die Kapelle Gneixendorf vor der Restaurierung mit massiven Putzschäden im Turmbereich.
Die Kapelle Gneixendorf vor der Restaurierung mit massiven Putzschäden im Turmbereich.
Die Kapelle Gneixendorf nach erfolgter Fassadenrestaurierung (Turm und Westfassade).
Die Kapelle Gneixendorf nach erfolgter Fassadenrestaurierung (Turm und Westfassade).